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Erstkommunion in St.Bartholomäus

 

Aus Fehlheim, Schwanheim und Zwingenberg kamen die acht Kinder,

die am Sonntag den 15.April zur heiligen Erstkommunion gingen.

Alexandra Löchelt leitete die Gruppenstunden, bei denen es um das

vertiefte Kennenlernen von Jesus Christus ging.

In der Vorbereitungszeit besuchte die Gruppe das Bibelhaus

und verzierte die Kommunionkerzen.

Den feierlichen Gottesdienst, zu dem neben den Familien auch

Freunde, Bekannte und Gemeindemitglieder in die

katholische Kirche Sankt Bartholomäus gekommen waren,

wurde von Pfarrer Äneas Opitek gehalten.

Die Orgel spielte Andreas Willwohl.

 

K A R L    K A R D I N A L   L E H M A N N

wurde am Sonntag, den 11. März 2018 im 82. Lebensjahr aus seinem irdischen Leben

von Gott zu sich gerufen. 55 Jahre war er Priester, fast 33 Jahre war er als 87.

Nachfolger des Heiligen Bonifatius Bischof von Mainz.

Vor 17 Jahren hatte ihn Papst Johannes Paul II. in das Kardinalskollegium berufen.

Das Bistum Mainz trauert um einen weit über die Kirche hinaus hoch anerkannten Theologen, einen leidenschaftlichen Brückenbauer zwischen den Konfessionen

und einen Zeugen des Glaubens inmitten der Gesellschaft.

Wir verlieren einen allseits geliebten Bischof, der mit seiner Lebensfreude,

seiner Menschlichkeit und seinem Glaubenszeugnis in den vielen Jahren

seines Wirkens nicht nur im Bistum Mainz sondern auch

in der Deutschen Bischofskonferenz als langjähriger

Vorsitzender Herausragendes geleistet hat.

Wir danken Gott für das Geschenk seines Lebens und bitten um das

Gebet für unseren verehrten Kardinal.

 

 

 

Die Sternsinger sammeln über 2300 Euro

 

Die Sternsinger unserer Pfarrgemeinde waren mächtig stolz.

Drei Tage lang waren kleine und große Könige in ihren prächtigen Gewändern

unterwegs zu den Menschen im Bensheimer Westen. Auf unzählige Türen schrieben

sie ihren Segensspruch "20*C+M+B+18"

Christus Mansionem Benedicat (Christus segne dieses Haus)

das Ergebnis ihres Engagements kann sich sehen lassen: 2335,00 Euro

kamen bei der Sammlung in den Bensheimer Stadtteilen Fehlheim, Schwanheim

und Langwaden zusammen, mit denen notleidende Kinder in aller Welt unterstützt werden.

Passend zum Leitwort "Segen bringen, Segen sein" stellten die engagierten Mädchen

und Jungen damit klar: Sie bringen nicht nur den Segen zu den Menschen,

sie sind zugleich selbst ein Segen für die Kinder dieser Welt.

 

 

 

 Kindergottesdienst Termine 2018

jew. Sonntags um 10.30 im Pfarrzentrum Fehlheim

 

21. Januar – Graziella und Gisela

11. Februar – Elena und Gisela

18. März – Pia und Gisela

22. April – Mareike und Gisela

06. Mai – Pia und Gisela

17. Juni – Rebecca und Gisela

19. August – Graziella und Gisela

09. September – Graziella und Gisela

21. Oktober – Mareike und Gisela

18. November – Rebecca und Gisela

09. Dezember – Elena und Gisela

 

 

 150 Jahre Kapelle

zur Schmerzhaften Mutter Gottes

 

Liebe Mitglieder der Pfarrgruppe Fehlheim-Zwingenberg,

liebe Freundinnen und Freunde der beiden Kirchengemeinden!

Eine Kapelle ist ein Ort des Glaubens, wo Dank und Bitte, Leid und Not von

Jung und Alt, von Einwohnern und Gästen immer wieder ausgesprochen wird.

Es ist ein Ort der Stille und des Schweigens, ein Ort, wo jede und jeder willkommen ist.

Es ist ein Ort, der verbindet, weil er glaubende, suchende

und fragende Menschen zusammenführt.

alles und noch mehr, besonders das, was unsere Muttergottes-Kapelle

für die Christen in einem Zeitraum des Bestehens bedeutet und bewirkt,

wollen wir von Freitag, 15. September, dem der Schmerhaften Mutter Gottes,

bis Montag, 18. September, gedenken und feiern.

Dazu laden wir Sie ganz herzlich ein.

Wir, das heißt all diejenigen, die in unserer Gemeinde Verantwortung tragen

und für dieses „Festwochenende“ mitgearbeitet haben, freuen uns, wenn Sie zu den Veranstaltungen und Gottesdiensten kommen.

Dieses Wochenende soll uns auf diese besondere Weise zu Gespräch

und Begegnung zusammenführen.

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Äneas Opitek, Pfarrer, mit dem Pastoralteam

Rico Klos, Vorsitzender des PGR St. Bartholomäus, Fehlheim

Andreas Willwohl, Kirchenverwaltung, St. Bartholomäus Fehlheim

 

Festprogramm zum 150-jährigen Jubiläum 

 

Freitag           15.September

18.00 Uhr       Gottesdienst, anschließend kleine Lichterprozession zur Kapelle

                        mit Litanei zur schmerzhaften Mutter Gottes und Segen

20.00 Uhr       Orgelkonzert in der Kirche mit dem Regionalkantor Gregor Knop

                        Programm: Marienlieder aus verschiedenen Epochen

20.45 Uhr       Dämmerschoppen im Zelt und Ausstellung des Bilder-Wettbewerbs

                        der Kita zum Thema Mutter Gottes und Kapelle

                        im oberen Saal im Pfarrzentrum

Samstag         16.September

18.00 Uhr       Vorabendmesse mit dem Gesangverein Harmonie Fehlheim;

                        anschl. Eröffnung des Pfarrfestes mit den Feierabendmusikanten

Sonntag          17.September

10.00 Uhr       Familiengottesdienst unter Mitwirkung des KKMV Fehlheim

                        anschl. Frühschoppen, Mittagessen, Kaffee und Kuchen am Nachmittag

14.00 Uhr       Kinderprogramm

15.00 Uhr       Auftritt der Schukis

17.15 Uhr       Prämierung der Gemälde

18.00 Uhr       Ziehung der Eingangsverlosung

19.30 Uhr       Andacht mit Predigt, anschl. große Lichterprozession

Montag          18.September

14.00 Uhr       Gottesdienst anschl. Seniorennachmittag und Abschluss

                        des Pfarrfestes

 

1867  In Fehlheim wütet die Cholera, und binnen 3 Wochen sind bereits

31 Todesopfer zu beklagen. Um der Seuche Einhalt zu gebieten,macht der damalige

Kaplan Lemb, der später der erste Pfarrer in Fehlheim wird, der Gemeinde den

Vorschlag, eine Kapelle zu Ehren der Schmerzensmutter zu bauen, wenn diese

der Cholera Einhalt gebietet.

Die Fehlheimer machen mit dem Versprechen Ernst. Als die erste Fuhre Bausteine

herbei geschafft ist, tritt kein neuer Todesfall und keine neue Erkrankung mehr auf,

und alle bis dahin Erkrankten werden wieder gesund.

Am 21. November 1867 wird die Kapelle von Dekan Sticker

im Beisein von Kaplan Lemb geweiht.

Über dem Eingang steht:

Der Schmerzhaften Muttergottes gewidmet am 15 Sept 1867 während der Cholera.

 

1944  Der 19. Oktober 1944 gilt in Fehlheim als ,,Schwarzer Tag".

Sprengbomben richten große Schäden an, aber wie durch ein Wunder gibt

es weder Tote noch Verletzte.

Drei Tage nach diesem Luftangriff legt die Pfarrgemeinde das Gelübde ab,

alljährlich am 15.September als Dank für die Rettung aus großer Gefahr

den ,,Gelobten Tag“zu begehen.

Auch heute noch findet jedes Jahr eine Dankandacht mit Lichterprozession statt.

Auf Wunsch zahlreicher Bürger wird die Kapelle zum 100-jährigen Jubiläum renoviert.

Im Hinblick auf das 150-jährige Jubiläum der Kapelle werden die Schäden an den Außenmauern beseitigt und der Innenraum komplett erneuert.

2017  150 Jahre Kapelle zur schmerzhaften Mutter Gottes

 

 

Tag der Männer 2017


Besuch unserer Bischofsstadt Mainz
Der diesjährige Tag der Männer führt uns am 2. September2017

in unsere Bischofsstadt Mainz.

Der Tagsteht unter dem Motto: Wozu bin ich berufen?
Christliche Berufung betrifft jeden, der an Christusglaubt.

Was hat Gott mit mir vor? Welche Rolle hat er mit beim Aufbau seines Reichs zugedacht?
Mit diesen Themen wollen wir uns an diesem Tag vorwiegend beschäftigen.
Als räumliche Ankerpunkte hierfür haben wir zum einen das Priesterseminar,

das mittlerweile als Haus der geistlichen Berufe fungiert und zum anderen unsere
Bischofskirche, den Mainzer Dom ausgewählt.
Vielleicht haben wir auch Gelegenheit, das ein oder andere über unseren neuen Bischof

vor Ort zu erfahren.
Das vorläufige Programm sieht wie folgt aus:
♦ Wir fahren um 9.00 Uhr mit dem Bus vom Parkplatz in der Melibokusstraße zum Priesterseminar nach Mainz. Im Bus beten wir gemeinsam die Morgenandacht.
♦ Gegen 10.00 Uhr werden wir im Priesterseminar
erwartet und feiern dort eine Hl. Messe zum Thema Berufung.
♦ Im Anschluss daran führt uns der Subregens des Priesterseminars, Herr Pfr. Markus Lerchl, durch das Gebäude und steht uns für Fragen rund um das Priesterseminar zur Verfügung.

Gegen Mittag wandern wir zum Marktplatz am Dom und können dort auf dem Markt die in Mainz berühmten WWW – Weck, Worscht, Woi – probieren.
Es ist auch genügend Zeit, um auf eigene Faust das Ambiente der Altstadt zu genießen, vielleicht das Dom- oder Gutenbergmuseum zu besuchen.
Der ein oder andere interessiert sich vielleicht für die wunderschönen und wertvollen
Chagall-Fenster in der Stephanskirche.
♦ Um 14.30 Uhr ist die Besichtigung des Doms vorgesehen. Auch hier wird uns Herr Subregens Pfr. Markus Lerchl begleiten.
♦ Danach ist genügend Zeit, die Eindrücke bei guten Gesprächen zu vertiefen, Ideen auszutauschen oder das ein oder andere noch zu besichtigen.
♦ Um 17.15 Uhr wollen wir dann gemeinsam in der Gotthartkapelle des Doms

ein meditatives Abendlob feiern.
♦ Wir beschließen den Abend mit einem gemeinsamen Abendessen in der

traditionsreichen Weinstube „ Zum Bacchus“. Gegen 20.15 Uhr treten wir die
Heimreise an, so dass wir gegen 21.00 Uhr wieder in Zwingenberg ankommen werden.
Der Tag wird – wie in den letzten Jahren auch – geprägt sein von gemeinsamem Beten

und Singen, Meditation, Gottesdienstfeier, Gesprächen, Eindrücken
von der besonderen Atmosphäre unserer Bischofstadt Mainz und nicht zuletzt dem gemütlichen Beisammensein bei gutem Essen und Trinken.
Der Kostenbeitrag für die Busfahrt wird – abhängig von der Teilnehmerzahl −

bei ca. 20,- € liegen und im Bus kassiert werden.

Alle anderen Kosten sind vor Ort zu entrichten.
Interessenten an der Männerwallfahrt bitten wir, sich
bereits jetzt im Pfarrbüro einen Platz verbindlich reservieren.
zu lassen, damit wir kalkulieren und ggf. nachsteuern können.
Anmeldeschluss ist der 27. Juli 2017

 

 

Wortgottesdienst Beauftragte im Bistum Mainz ausgesendet.

 

18 Frauen und Männer, davon 7 von der Pfarrgruppe Fehlheim- Zwingenberg

sind neue Gottesdienstbeauftragte im Bistum Mainz. Am vergangenen Sonntag

fand im Erbacher Hof in Mainz die Abschlussfeier des Liturgiekurses statt,

zu der 100 Gäste kamen. Domdekan Heinz Heckwolf überreichte den Teilnehmern

in einem sehr feierlichen Rahmen die Urkunden. Sie leiten einmal im Monat Wortgottesfeiern in den Kirchen in Fehlheim und Zwingenberg, und abwechselnd

in der Hirschparkklinik in Alsbach. Die Kirchengemeinden mit dem

Pfarrer Äneas Opitek gratulieren und beglückwünschen die neuen Beauftragten.

Der neuer liturgischer Dienst der Frauen und Männer zeigt auf, wie vielfältig,

kreativ und unterschiedlich heute Gottesdienste gefeiert werden können.

Die Termine für diese besondere Gottesdienste kann man jeweils aus der Gottesdienstordnung der jeweiligen Gemeinde entnehmen.

Sie finden immer um 18.00 Uhr statt.

  

 

 

 

Das Erste Jubiläum des Kindergottesdienstes in Fehlheim

 

Seit einem Jahr treffen sich die Kinder aus Fehlheim und Umgebung zum

Kindergottesdienst. Dieses wollen wir mit euch auch besonders feiern!

Bist du neugierig? Dann komm doch vorbei! Wir laden dich und auch

deine Freunde zum Fest - Kindergottesdienst

am kommenden Sonntag den 12.03.2017 um 10.30 Uhr im Pfarrzentrum ein!

 

 

 

 

 Ökumenischer Lobpreisgottesdienst

 

Lobpreis und Anbetung sind traditionelle Bestandteile des Gottesdienstes und Ausdrucksmöglichkeiten des christlichen Glaubens. Lobpreis wie er heute verstanden

wird ist modernere, jüngere Musik und hat sich zu einem eigenen Musikstiel entwickelt.         

Dabei geht es aber immer um weit mehr als nur um Musik.

Wir zeigen unsere Liebe zu Jesus und können dabei Gott begegnen, seine Gegenwart

erlebenben und seinen Segen empfangen.

Einmal im Monat treffen wir uns zu diesem „etwas anderen“ Gottesdienst abwechselnd

in Fehlheim in der Kirche und in Schwanheim in der Kirche immer um 20.00 Uhr.

Wir laden sie herzlich ein diesen „etwas anderen“ Gottesdienst kennenzulernen und mit anderen Christen zusammen zu singen und zu beten.

 

Der heilige Martin

 

Der heilige Martin von Tours (lateinisch Martinus) wurde um 316/317
in Steinamager (liegt im heutigen Ungarn) geboren.
Sein Vater war dort römischer Offizier und wurde später nach Pavia (Italien)
versetzt. Dort wuchs Martin auf. Es entsprach der damaligen Tradition,
dass Martin als Sohn eines Offiziers im Alter von 15 Jahren ebenfalls
Soldat wurde. Er trat bei einer römischen Reiterabteilung in Gallien ein.
Im Jahr 334 war Martin als Gardeoffizier in Amiens (Frankreich) stationiert.
An einem kalten Winterabend ritt Martin auf die Stadt zu. Auf den Straßen lag
dicker Schnee. Martin trieb sein Pferd an. Durch den schnellen Ritt, so hoffte er,
würden Pferd und Reiter warm werden. Plötzlich scheute sein Pferd. Da lag et-
was am Straßenrand. War es ein Tier oder ein Mensch? Vorsichtig kam Martin
näher. Da hörte er ein leises Stöhnen. Es war ein Bettler, nur spärlich mit Lum-
pen bekleidet. Der Mann wimmerte vor Kälte.
„Ich friere so“, jammerte er und streckte Martin zitternd die Hand entgegen.
Martin zögerte nicht lange; er zog sein Schwert und schnitt damit den weiten Sol-
datenmantel entzwei. Dann reichte er die eine Hälfte den Bettler: „ Den schenk
ich dir!“ Martin legte die andere Hälfte des Mantels um sich, trieb sein Pferd an
und ritt, noch ehe der Bettler sich bedanken konnte, davon. In der folgenden
Nacht erschien ihm im Traum Christus, mit dem halben Mantel bekleidet, den er
den Bettler gegeben hatte. Er sagte zu der Heerschar der Engel, die ihn begleite-
te: „Martinus, der noch nicht getauft ist, hat mich bekleidet.“ Dieser Traum beein-
druckte Martin so sehr, dass er sich taufen ließ. Im Jahre 356 quittierte Martin
seinen Dienst beim Kaiser, um fortan Gott zu dienen. Er wird Missionar und spä-
ter dann zum Priester geweiht. Er beeindruckte durch sein frommes Büßerleben
und seine vielen Wundertaten das Volk so tief, dass es ihn zum Nachfolger des
Bischofs von Tours erwählte. In seiner Bescheidenheit und aus Angst vor der
hohen Verantwortung, so erzählt die Legende, wollte er dieser Würde entgehen
und versteckte sich in einem Gänsestall. Die Gänse aber schnatterten so laut
und aufgeregt, dass Martin doch entdeckt wurde. Daraus ist der Brauch der Mar-
tinsgans entstanden: Als „Strafe“ werden daher an seinem Gedenktag Gänse
verspeist. Auf Drängen der Bevölkerung wurde Martin schließlich am 04. Juli 372
in Tours zum Bischof geweiht. Martin fügte sich in sein Amt und übte dieses un-
bekümmert um Lob und Tadel aus. Seinem einfachen Mönchsleben treu blei-
bend, lebte er als Bischof in einem Kloster an der Loire, in dem christliche
Missionare ausgebildet wurden.

 

 

Gelobter Tag 

 

Am 15.September jeden Jahres feiert Fehlheim den„Gelobten Tag“,

als Danktag für die Rettung unserer Gemeinde aus schwerer Kriegsgefahr. Oft war die

Gemeinde während der Kriegsereignisse in großer Gefahr.Der schwarze Tag für Fehlheim

war Donnerstag der 19.Okt. 1944 Sprengbomben richteten große Schäden an, wie durch

ein Wunder gab es keine Toten und Verletzte.

Drei Tage nach diesem Bombenangriff am 22.Oktober legte die Pfarrgemeinde auf Vorschlag von Pfarrer Jäger das Gelübde ab, alljährlich den 15.September als Feiertag

zu Ehren der Schmerzensmutter zu begehen, den Herrgott um seinen Schutz auf die Fürsprache der Muttergottes vor kommenden Gefahren zu bitten.

Mehrmals noch befand sich die Gemeinde durch große Luftschlachten und

Bombenabwürfe in schwerer Gefahr. Aber kein Schaden ist geschehen. 

Mag der eine oder andere von Zufall sprechen, der gläubige Christ weiß,

dass überall die Hand der göttlichen Vorsehun an der Arbeit ist. 

Geradezu fürchterlich waren die letzten 48 Stunden vor dem Einmarsch

der Amerikaner, nämlich vom Palmsonntag den 25.März 1945 bis Dienstag früh. 

Flakfeuer über Fehlheim, Artilleriebeschuss und Feuerüberfälle erhöhen die Schrecken

der geängstigten Einwohner. Das nahe Schwanheim hatte neben bedeutenden Häuser-schäden 8 Tote und 3 Schwerverletzte. In Fehlheim waren die Sachschäden gering,

Tote oderVerletzte waren nicht zu beklagen.  Die in dem Gelübde ausgesprochene Bitte,

die Gemeinde aus schwerster Kriegsgefahr zu retten, wurde erfüllt.

Alle Fehlheimer Bürger, ob jung oder alt, sind aufgerufen den „Gelobten Tag“ zu feiern!

Sie können gerne in der Kirche das Buch, in dem Sie oder Ihre Vorfahren durch Ihre

Unterschrift den Feiertag gelobt haben, einsehen. Es wird am „Gelobten Tag“ ausgelegt.

 

 

 

Der erste Kinderwortgottesdienst in Fehlheim

 

Elf neugierige Kinder besuchten den ersten Kinder-Gottesdienst in Fehlheim.

Das Thema an diesem Sonntag war der „Einzug nach Jerusalem“.

 

In diesem Bezug bastelten die Kinder Palmstöcke, die sie dann nach Hause mitnehmen konnten.

 

Das Licht einer Kerze gibt uns die Wärme und zeigt uns das Gott unter uns ist.

Deshalb haben die anwesenden Kinder die „Kinderwortgottesdienst-Kerze“ selbst gestaltet.

 

 

 

Kinderwortgottesdienst die Termine finden Sie unter Gottesdienstaordnung

 

Wir freuen uns auf Dich.

  

 

Der neue Pfarrgemeinderat und der Verwaltungrat hat sich konstituiert

 

1. Vorsitzender und Kita Beauftragter: Rico Klos

2. Vorsitzende: Stephanie Alexander

Protokollantin: Cäcilia Ervens

Gisela Dickerhof

Martin Meinert

Franziska Pieroth

Johannes Zielonka

 

Der Verwaltungsrat:

1.Vorsitzender: Pfarrer Äneas Opitek

2. Vorsitzender: Andreas Willwohl

Irmgard Becker

Wilhelm Stämmler

Karl Wetzel

Anneliese Wilhelm

Johannes Zielonka

 

Zum Thema Prävention
Angesichts aktueller Zahlen, Daten und Fakten rund um den sexuellen Missbrauch
stehen wir vor einer großen gesellschaftlichen Herausforderung.
Das Bundeskinderschutzkonzept von 2012 sowie die Verordnung zur Prävention
von sexuellem Missbrauch im Bistum Mainz von 2011 wollen dieser Herausforderung
durch präventive Maßnahmen begegnen.
Prävention verfolgt in erster Linie drei Ziele:
1. Information
2. Aufklärung und
3. Sensibilisierung
Wer nähere Informationen zum Thema Prävention haben möchte kann dies über
die Kontaktperson für die Pfarrgruppe Fehlheim/Zwingenberg Stefanie Karas gerne tun:
Tel. 06251/62870 oder 06251/9369460 oder Mail stefanie.karas@gmx.de
 
Im Bistum Mainz gibt es zwei Module der Fortbildung: Eine Info-Schulung
sowie eine ausführliche Schulung. Die Infoschulung umfasst zwei Zeitstunden,
die Ausführliche Schulung 4-5 Stunden. Die Informationsschulung soll von allen
Ehrenamtlichen, die mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten besucht werden.
Die ausführliche Schulung wird besucht, wenn Ehrenamtliche auch bei Übernachtungsveranstaltungen mit dabei sind. Die Schulungen dienen der Information, Sensibilisierung und Prävention. Die Angebote der Schulungen sind unter folgender
Adresse einzusehen: www.bistum-mainz.de/praevention
Eine Selbstverpflichtungserklärung ist von allen Ehrenamtlichen in der
Kinder- und Jugendarbeit zu unterschreiben und wird im Pfarrbüro aufbewahrt!

 

 

Endlich erklingt unsere Orgel wieder 

 

Unsere Orgel ist wieder voll funktionsfähig und sie klingt wunderbar.

Am Sonntagabend, 15.Sept.2013, hat Regionalkantor Gregor Knop Bachs Präludium

und Fuge in D-Dur zu Gehör gebracht. Das kraftvolle und variantenreiche Werk der barocken Orgelmusikklang transparent und glasklar.

Der "Gelobte Tag" war festlicher Anlass für die Weihe der 1983 gebauten Orgel,

die von Orgelbaumeister Klaus Scherpf aus Speyer grundlegend gereinigt und in vielen

Details neu aufgebaut und verbessert wurde.

Unser Pfarrer, Äneas Opitek, war vom Klang begeistert und segnete im Rahmen

der Andacht mit anschließender Lichterprozession das Instrument.  

Ein paar Daten zur Orgel:

Das Instrument wurde 1983 von der Firma Wagenbach im historischen Gehäuse erbaut.

Sie hat 16 Register

 

          Hauptwerk: Prinzipal 8`             Oberwerk:   Gedeckt 8`

                             Flöte 8`                                      Gemshorn4`

                               Oktave 4`                                   Sesquialter 2f

                         Gedeckt 4`                                  Oktave 2

                          Quinte 2 2/3 ``                            Cimbel 2f

                                      Prinzipal 2`                                  Rohrschalmay 8`

                           Mixtur 4f 2`                                Tremulant

Pedal: Subbass 16

Prinzipalbass 8`

                    Bauernpfeife 4+2`

 

Ein Auszug aus dem Abnahmeprotokoll des Orgelsachverständigen: 

Bei der Überprüfung der Arbeiten von Orgelbaumeister Scherpf in seiner Anwesenheit

und der von Herrn Willwohl habe ich folgende Arbeiten überprüft und in fachlich

sauberer Arbeit ausgeführt gefunden: 

Die Orgelreinigung und Nachintonation wurde mit deutlichen Klangverbesserungen

durchgeführt, der Subbasshat eine größere Tragfähigkeit bekommen.

An den Windladen und am Balg wurden Messpunkte für den Orgelwind eingerichtet.

Der bisher sehr laut vibrierende Tremulant wurde in den Motorkasten montiert

und ist kaum noch zu hören. Die Ladenbälge von Manual und Pedal wurden neu beledert.

Die Gehäuseschlösser wurden ausgetauscht. 

Zwei Füllungen der Orgelrückwand wurden abnehmbar gemacht. 

Der obere Laufboden wurde freigeräumt, die dort montierten Pfeifen an anderer

Stelle der Orgel versetzt.

Die über dem Laufboden liegenden Pfeifen wurden durch Unterlegen von Holzleisten höher

gelegt, um eine bessere Zugänglichkeit zu erreichen.

An einigen kleinen Pfeifen wurden Stimmringe ergänzt, um den nötigen Intonationsausgleich bewerkstelligen zu können.

Die Prospektpfeifen waren stark verschmutzt und wurden gründlich gereinigt.

Die Rückschlagfilze der Pedaltasten wurden erneuert.

Klappernde Aluwellen wurden mit Hilfe eines Filzbandes gedämpft. 

Eine Innenbeleuchtung wurde angebracht und die Pedalbeleuchtung erneuert.

All diese Arbeiten wurden sehr gut ausgeführt, die Orgel ist damit wieder voll

funktionsfähig und hat im Klang gewonnen.

Soweit der Auszug aus dem Protokoll.

Unsere Orgel mit Ihrem Innenleben kann nun gelassen den nächsten 20 Jahren entgegensehen.

Das alles wäre ohne die vielen Spender, die dieses Projekt finanziell unterstützt haben

nicht möglich gewesen. Dafür allen ein herzliches „Vergelt`s Gott“.

Nach der Lichterprozession waren die Gäste zu einem Umtrung ins Pfarrzentrum eingeladen,

wo der "Tag der Freude" ausklang.

 

 

 Priesterjubiläum unseres Pfarrers Äneas Opitek

 

Unsere Pfarrgemeinde hat wieder einen Grund zu feiern. Es ist das zehnjährige Priesterjubiläum

unseres Pfarrers Äneas Opitek der am 27.August 2003 zum Priester geweiht wurde.

Aus diesem Anlass findet unter der Mitwirkung der Schola und des Katholischen Kirchenmusikvereins Fehlheim

am Samstag den 31.August um 18.00 Uhr ein Festgottesdienst in der Pfarrkirche statt.

Im Anschluss sind alle Gäste zu einem Umtrunk ins Pfarrzentrum eingeladen.

  

 

Hochfest des Leibes und Blutes Christi

Fronleichnam 2012 der Pfarrgruppe Fehlheim/Zwingenberg

in St.Bartholomäus Fehlheim

 

Auch in diesem Jahr feierte die Pfarrgruppe Fehlheim-Zwingenberg unter großer

Anteilnahme ihr zweites gemeinsames Fronleichnamsfest mit Prozession.

In Fehlheim hat Fronleichnam eine lange Tradition. Die Bürger schmücken

ihre Häuser am Prozessionsweg mit Fahnen, Blumen und Figuren.

Die Prozession führt über vier Stationen an denen jeweils das Evangelium

verlesen wird, Fürbitten gehalten werden und der sakramentale

Segen erteilt wird.

 

 

Pfarrer Opitek und Diakon Kraft am 1.Altar

Pfarrer Äneas Opitek und Diakon O.Kraft am 1.Altar

 

 

 15 Jahre Schola St.Bartholomäus

 

Am Samstag den 08.Oktober 2011 feierte die Schola unserer Gemeinde ihr

15 jähriges Jubiläum.

Um 18.00 fand ein Festgottesdienst unter Mitwirkung der Schola,

Leitung Susanne Bendig, mit Regionalkantor Gregor Knop an der Orgel,

Markus Samstag, Trompete, und mit der Flötengruppe

unter der Leitung von Frau Rosemarie Zimmermann in der Pfarrkirche statt.

Anschließend waren alle Gäste zu einer Feier in das Pfarrzentrum eingeladen.

 

 

Unsere Pfarrkirche St.Bartholomäus Fehlheim

erstrahlt im neuen Glanz

 

 Die Renovierung unserer Pfarrkirche ist abgeschlossen. Es waren umfangreiche

Maßnahmen erforderlich.Unser Gotteshaus wurde ausgeräumt und eingerüstet, die

Wände von Ruß und Schmutz befreit und Farbmuster zur Begutachtung durch das

Denkmalamt aufgelegt. Die Malerarbeiten wurden von der Firma Ritz ausgeführt.

Gleichzeitig musste die Elektroinstallation erneuert werden, dies haben in dankenswerter

Weise die Elektromeister Willi Stämmler und Herr Peter Mehl mit Helfern erledigt.

Da die Kirche mit ihren alten Lampen sehr schlecht ausgeleuchtet war, mussten auch

diese erneuert werden. Die Räte haben sich nach intensiver fachlicher Beratung

einstimmig für Linsenleuchten entschieden. Ebenso musste auch die Lautsprecher und

und Verstärkeranlage mit Mikrofonen auf den neuen Stand gebracht werden.

Im Zuge der Renovierung wurden auch die Taufkapelle, die Sakristeien, der

Messdienerraum und der Keller neu gestrichen und mit neuer Beleuchtung ausgestattet. 

Mit dem Aufbringen der neuen Kniepolster auf die Kirchenbänke ist dann die

Renovierung fast abgeschlossen.

Im Dezember wird die Heizungsanlage erneuert.

Der erste Gottesdienst in unserer "neuen Kirche" fand am Gründonnerstag statt

 

Wir möchten an dieser Stelle den vielen ehrenamtlichen Helfern ein herzliches

Dankeschön sagen.

 

 Blick auf die Altäre

 

Blick vom Altarraum in die Kirche

 

 

Das heilige Grab an Karfreitag

Das heilige Grab an Karfreitag

 

 

 Die Lourdes Grotte im alten Pfarrgarten

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Kath.Kirche St.Bartholomäus Fehlheim